Die Neue Saison 17/18 steht an :

Neue Trainer für die Erste Herren des ASV Ihlpohl
Trainer :  Rene Damaschke

 Co-Trainer : Deniz Yilmaz (ehemals Trainer Buschhausen)

Spielberichte und Aktuelles der Mannschaft

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ASV Ihlpohl muss nach einer turbulenten Sommerpause gleich 17 Neuzugänge integrieren 

Der Verein verzeichnete in der Sommerpause sieben Ab- und 17 Zugänge. Mit Rene Damaschke und Deniz Yilmaz verpflichtete der ASV Ihlpohl zudem ein neues Trainerduo, das zuletzt beim SV Vorwärts Buschhausen erfolgreiche Arbeit ablieferte.

Immerhin 23 Akteure fanden sich zur ersten Übungseinheit der neuen Saison bei regnerischem Wetter beim ASV Ihlpohl ein. Eine der Hauptaufgaben der beiden Neu-Trainer dürfte es sein, die vielen jungen Spieler im Kader zu integrieren.

Mit Jannik Bach, Tom Bloch, Oliver Bloch, Alexander Golz, Lasse Häger und Leon Orcar rücken sechs Spieler aus dem eigenen Nachwuchs auf. Amadou Drammeh (zuvor SG Marßel), Mustafa Kaya (SV Grohn), Afhagie Dibbasey (Habenhauser FV), Jannis Koch (VSK Osterholz-Scharmbeck, A-Jugend), Tobias Kruschinski, Keno Liebschner, Claas Piepenbrink, Jonas Piepenbrink, Pascal Puckhaber, Lars Raabe und Florian Wolters (alle SV Vorwärts Buschhausen) stießen als Neuzugang zum ASV Ihlpohl. „Der Verein hat sich sehr um mich bemüht. Ich will mit der Mannschaft was Neues aufbauen“, deutete der Torwart-Neuzugang Mustafa Kaya, der zuletzt beim Bremenligisten SV Grohn kickte, stellvertretend für die Vielzahl der Neulinge im ASV-Aufgebot an.

„Wir brauchen Zeit und Geduld“, warnte Co-Trainer Deniz Yilmaz vor allzu großer Euphorie vor Saisonbeginn. Die Mannschaft müsse sich auf dem Rasen erst einmal finden. Der ASV Ihlpohl verfügt mit Amadou Drammeh und Keno Liebschner über pfeilschnelle Angreifer. Jan Kück und Mustafa Kaya bewerben sich im Tor um das Trikot mit der Rückennummer eins. Rene Damaschke (55 Jahre) und Deniz Yilmaz (39), die nach der SG Marßel, dem SV Eintracht Aumund und dem SV Vorwärts Buschhausen beim ASV Ihlpohldie vierte gemeinsame Trainerstation bekleiden, wollen bei der Sportwoche Aumund (15. bis 22. Juli) und bei der Sportwoche Ritterhude (23. bis 30. Juli) erste Erkenntnisse über das neuformierte Team gewinnen. Dem ASV-Trainergespann steht mit Kai Woijack ein Mannschaftsbetreuer zur Seite. (aus einem Pressebericht von Rainer Tinken)

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum Heimspiel gegen den SV Aschwarden. Da es der Spielplan zum Ende hin nicht so richtig gut mit uns meint und wir in den letzten fünf Partien noch viermal auswärts antreten müssen, ist das Match gegen den Aufsteiger bereits das letzte Heimspiel der Saison 2016 / 2017. Zeit also, um unsere bislang hervorragende Heimbilanz (9 Siege / 2 Unentschieden / 2 Niederlagen) erfolgreich zum Abschluss zu bringen und uns darüber hinaus noch alle Möglichkeiten  zum  Erreichen  der  Relegation  zur  Bezirksliga  zu  bewahren! Der  Gast  aus  Aschwarden  wird  vor  allem  über  seinen  Torjäger  Marc Holler versuchen wollen, uns ein Bein zu stellen. Unterschätzen dürfen wir den Gegner auf keinen Fall, die letzten Resultate der Gäste waren durchaus solide. Das Hinspiel gewannen wir ungefährdet mit 3:1, wobei wir vor allem im ersten Durchgang überzeugten und dort schon deutlich höher hätten führen können.

 

Die letzten beiden Begegnungen hätten von den äußeren Bedingungen kaum unterschiedlicher sein können: spielten wir im Heimspiel gegen Buschhausen noch bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, mussten wir in Garlstedt an einem regnerischen Mittwoch antreten und konnten die Pille aufgrund des halbgaren Flutlichts in der zweiten  Halbzeit  kaum  noch  erkennen.  Wobei  man  ganz  klar  sagen muss, dass wir mit den Umständen im zweiten Match deutlich besser zurechtkamen ;-)

Tom Constantin Schäfer, eine der Stützen aus der U 19, die mit Technik und Blick für den Mitspieler für den

Ihlpohler Höhenflug sorgen.

 

Mit dem SV Buschhausen kam der erwartet schwere Gegner nach Ihlpohl, der in 2017 bislang noch nicht eine einzige Partie verloren hatte. Allerdings war die Mannschaft um den zukünftigen Ihlpohler Trainer Rene Damaschke personell arg dezimiert, sodass wir uns im Vorfeld der Partie durchaus gute Chancen ausrechneten. Es entwickelte sich von Beginn an leider ein müder Sommerkick ohne jegliches Tempo und ohne große Tormöglichkeiten. Viel zu umständlich zogen wir unser Offensivspiel auf, was dazu führte, dass unsere Angreifer selten bis gar nicht in Szene gesetzt werden konnten. Buschhausen versuchte es häufig mit langen Bällen aus der Abwehr heraus, war aber auch nicht wirklich gefährlich vor unserem Tor, sodass die Partie ziemlich ereignislos dahinplätscherte.  Mitte  der  zweiten  Halbzeit  hatten  wir  durch  Pascal  Kranz eine kleine Möglichkeit zum Lucky Punch, es passte allerdings ins Bild, dass  er  den  Ball  nicht  erwischte  und  es  beim  0:0  blieb.  Letztlich  ein Punkt, mit dem wir sicher gut leben können, aber mit etwas mehr Konzentration und Engagement wäre wahrscheinlich auch ein Sieg möglich gewesen.

 

lhlpohls zukünftiger Co-Trainer Deniz Yilmaz freut sich über das torlose  Remis beim vorerst  letzten Auftritt

(s)einer Buschausener Mannschaft in lhlpohl

Das Auswärtsspiel beim Tabellenletzten in Garlstedt gestaltete sich von Beginn an ganz anders: auf dem nassen und relativ kleinen Platz wollten wir die Hausherren gar nicht erst ins Spiel kommen lassen, dementsprechend motiviert gingen wir von Beginn an zu Werke. Bereits nach 12

Minuten gingen wir durch „Altmeister“ Denny Köppe in Führung und schnürten die Garlstedter auch in der Folgezeit fast komplett in der eigenen Hälfte ein. Lediglich einzelne Konter sorgten in der Anfangsphase für etwas Unruhe vor dem Kasten von Jan Kück, aber insgesamt hatten wir das Spiel fest im Griff. Ehrlicherweise war Garlstedt aber auch in allen Bereichen einfach zu limitiert, um uns an diesem Tag wirklich gefährlich zu werden. Nach einer halben Stunde schraubten wir das Ergebnis auf

3:0 in die Höhe, nachdem zunächst ein Eigentor und dann ein richtig schöner Schlenzer von Marcel Vintiss im gegnerischen Kasten einschlugen. Mit diesem Resultat ging es dann auch in die Halbzeit. Im zweiten Durchgang ergab sich das gleiche Bild: der ASV ließ Ball und Gegner laufen und kam so fast zwangsläufig zu weiteren Toren. Zunächst ver- wandelte Niklas Tröger einen berechtigten Foulelfmeter, anschließend erzielten Jannik Fehrmann und Timo Lascheit blitzsauber herausgespielte Treffer. In der Nachspielzeit setzte Marcel Vintiss mit seinem zweiten Tor an diesem Abend den Schlusspunkt unter ein vollkommen einseitiges Spiel, das wir auch in dieser Höhe verdient gewannen.

Ganz so einfach wird es uns der SV Aschwarden heute sicherlich nicht machen. Daher müssen wir vor allem kämpferisch dagegenhalten, um nicht eines dieser „ekligen“ Spiele zu bekommen. Darüber hinaus haben wir dann vor allem im Offensivbereich die Qualität, den Gegner vor Probleme zu stellen und letztlich auch die nötigen Tore zu erzielen.

Ob wir dann nach den noch ausstehenden Auswärtsspielen noch weitere Partien  (nämlich  die  Relegationsspiele)  bestreiten  dürfen,  wird  sich  in den kommenden Wochen zeigen. Vor allem die direkten Duelle mit Schwanewede und Wörpedorf werden es in sich haben. Drückt uns die Daumen, damit uns vielleicht „der ganz große Wurf“ gelingt!!

 

Zum letzten Heimspiel der Saison spendiert der Verein traditionell Freibier für die Zuschauer, lasst es Euch also schmecken und lasst uns gerne eine Kleinigkeit übrig ☺

 

An dieser Stelle möchten wir uns wie jedes Jahr bei allen Freunden und Unterstützern der 1. Herren bedanken. Wir wissen Eure Hilfe zu schätzen!

 

Wir wünschen Euch und uns ein erfolgreiches Spiel

 

Eure Ihlpohler Jungs

 

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum Heimspiel gegen den SV Buschhausen. Unser heutiger Gast spielt bislang eine eher durchwachsene Saison und hatte zudem mit vielen Nebengeräuschen zu kämpfen, die sicherlich allen Lesern dieses Heftes mittlerweile bekannt sein dürften. In den vergangenen Partien hat sich das Team von Rene Damaschke jedoch gefangen und ist im Jahr

2017  sogar  noch  unbesiegt.  Traditionell  haben  wir  gegen  die

Buschhausener in der Vergangenheit immer sehr enge Partien bestritten, daher ist auch heute wieder von einem ausgeglichenen

und schwierigen Match auszugehen. Das Hinspiel verloren wir mit

3:1, heute wollen wir die drei Punkte natürlich in Ihlpohl behalten! Das Rennen um den Relegationsplatz bleibt in der diesjährigen Kreisliga-Saison weiterhin sehr spannend. Neben den bisherigen Kandidaten um Platz 2 (Ihlpohl, Bornreihe II und Schwanewede) hat sich nunmehr auch die TSG Wörpedorf-G.-E. eingemischt und überzeugt mit einer konstanten Punkteausbeute. Nach unserem kleinen Dämpfer gegen Hambergen II konnten wir die „Pole Position“ jedoch im direkten Duell mit Bornreihe II zurückerobern und fuhren dabei in einem hitzigen Duell verdient die drei Punkte ein.

Im Heimspiel gegen den FC Hambergen II waren die Vorzeichen klar: wir wollten unbedingt gewinnen und hatten auch einen sehr

gut besetzten Kader (mit reichlich Unterstützung aus unserer U19)

zur Verfügung, demzufolge ergriffen wir gleich von Beginn an die Initiative. Der Gast konnte sich selten spielerisch befreien und tauchte so gut wie gar nicht vor dem Kasten von Jan Kück auf. Nach einer Viertelstunde fuhren wir dann die ersten Früchte unserer Überlegenheit ein: Phil Knauth setzte sich auf dem linken Flügel durch und passte flach zu Pascal Kranz, der den Ball sicher ins kurze Eck einschob. Auch in der Folgezeit blieb der ASV überlegen, größere Torchancen sprangen allerdings leider zu selten dabei heraus. Stattdessen fingen wir uns den völlig unnötigen Ausgleichstreffer nach einer Hamberger Ecke. Zwar war die einstudierte Variante bekannt, verhindern konnten wir sie aber leider trotzdem nicht. Allerdings erholten wir uns recht schnell von die- sem Rückschlag und gingen noch vor der Pause erneut in Führung. Wieder behielt „Pacco“ Kranz vor dem Tor die Ruhe und erzielte seinen zweiten Treffer am heutigen Tage.

 

Einigkeit macht stark – Phil Knauth, Otto Schmidt und Sven Tröger setzen sich gegen Hambergen durch

 

Gerade in der Offensive bringen die U19-Youngster eine wirklich gute Qualität mit, die unserem Spiel extrem gut tut. Nach der Pause war plötzlich zu spüren, dass sich der ASV eventuell schon etwas zu sicher fühlte und die Konzentration bei einigen Spielern merklich nachließ. So brachten wir die bis dahin harmlosen Hamberger besser in die Partie und kassierten den erneuten Aus- gleich nach einer Standardsituation, nachdem wir mehrfach die Gelegenheit hatten, die Situation zu klären. In der Schlussviertelstunde nahmen wir das Heft des Handels wieder in die Hand und kamen  zu  mehreren  guten  Abschlüssen,  der  Siegtreffer  wollte aber leider nicht mehr fallen. Darüber hinaus wurde uns ein glasklarer Foulelfmeter verwehrt, Schiedsrichter Helmut Schneeloch hatte seine Meinung zu dieser Szene (= Abstoß) leider ziemlich exklusiv. Unnötige Punktverluste, die uns den zweiten Platz vor dem direkten Duell gegen Bornreihe kosteten!

Das Nachholspiel gegen den Aufsteiger, der von Beginn an in der Spitzengruppe der Kreisliga mitmischte, fand auf dem oberen Trainingsplatz statt und bot den zahlreichen Zuschauern ziemlich viel Unterhaltungswert. Zwar ließ das Geläuf keinerlei spielerische Kabinettstückchen zu, dafür zeigten beide Mannschaften eine extrem engagierte Leistung und schlugen leider mehrere Male auch über die Stränge. Aber der Reihe nach: das Match hatte kaum begonnen, schon schossen wir uns fulminant und verdient mit 2:0 in Führung. Und beide Mal hieß der Torschütze Pascal Kranz. Jeweils sehr gut in Szene gesetzt, spielte er seine Schnelligkeit vor dem Tor aus und versenkte in der 7. und in der 12. Spielminute jeweils unhaltbar – was für ein Paukenschlag! Das Spiel blieb auch in der Folgezeit sehr intensiv, man merkte, dass sich beide Mannschaften extrem viel vorgenommen hatten. Insbesondere der Gast aus Bornreihe hatte spürbar „das Messer zwischen den Zähnen“ und ging in einigen Situationen sehr rustikal zu Werke. Der Schiedsrichter beließ es zunächst häufiger bei Ermahnungen, dies sollte  sich  im weiteren  Spielverlauf  allerdings  noch  ändern.  Vor den Toren passierte bis zum Seitenwechsel nicht mehr allzu viel, auch wenn unser Gast ein leichtes optisches Übergewicht erzwin- gen konnte.

 

Zeigte sich in der Partie gegen den FCH souverän, sorgte aber für immer weder  für Diskussionsbedarf. Schiedsrichter Schneeloch im ,normenverdeutlichenden' Gespräch mit lhlpohls Doppeltorschützen Krantz.

Nach der Pause überschlugen sich die Ereignisse. Keine Zeigerumdrehung nach dem Wiederanpfiff konnte Bornreihe per Foulelfmeter den 1:2- Anschlusstreffer erzielen und war danach noch „galliger“ unterwegs. Die Ihlpohler brauchten einen Moment, um sich von dem Nackenschlag zu erholen, fanden dann jedoch wieder in die Partie und hielten auch kämp- ferisch dagegen. Darüber hinaus konnten wir zum richtigen Zeitpunkt den alten Zwei-Tore-Abstand wiederherstellen, nachdem „Pacco“ seinen dritten Treffer an diesem Abend markierte und endgültig zum Man of the Match wurde! Einen unrühmlichen Höhepunkt fand das Spiel gut zehn Minuten vor dem Ende, als der Bornreiher Angreifer in einen Steilpass grätschen wollte und mit beiden Beinen voraus Keeper Jan Kück am Hals und am Oberkörper traf. Diese rüde Attacke löste eine Schubserei zwischen Marcel Rockemer und dem Bornreiher Felix Walter aus. Alle drei Akteure wurden mit der roten Karte vom Feld gestellt. Kurz vor dem Abpfiff erhielt ein weiterer Gästeakteur die gelb-rote Karte wegen wiederholtem Foulspiel, sodass die Partie mit zehn gegen acht zu Ende gebracht wurde. Selbst nach dem Schlusspfiff hatten sich die Bornreiher noch nicht wieder beruhigt und es folgten einige Pöbeleien auf dem Weg in die Kabine. Sportlich haben wir jedoch ein ganz klares Ausrufezeichen gesetzt und uns damit den Relegationsplatz zurückerobert!

 

Diese Position gilt es auch heute zu verteidigen. Wir müssen alles in die Waagschale werfen, um einen weiteren Heimsieg einfahren zu können! Am kommenden Mittwoch (12.04.) folgt das Nachholspiel beim Tabellen- schlusslicht in Garlstedt, das Osterwochenende ist aus Ihlpohler Sicht erfreulicherweise spielfrei.

 

Wir wünschen Euch und uns ein erfolgreiches Spiel

 

Eure

Ihlpohler Jungs

 

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum Heimspiel gegen die Zweit- vertretung des FC Hambergen. Nachdem unsere Ergebnisse im Jahr

2017 bisher extremen Schwankungen unterlagen, müssen wir so langsam Konstanz in unsere Leistungen bringen, damit wir weiterhin

ein Wörtchen um die Vergabe des Relegationsplatzes mitreden und diesen möglichst aus eigener Kraft erreichen können. Das Hinspiel gegen die Zebras konnten wir verdient mit 2:1 für uns entscheiden,

auch wenn die Partie durchaus anders hätte verlaufen können, wenn der Capitano unseres Gegners in der Anfangsphase einen der beiden Versuche aus 11 Metern im Tor untergebracht hätte ☺. Unsere Treffer erzielten seinerzeit der aktuell verletzte Kapitän Jonas Krebs und Denny Köppe, das Anschlusstor für Hambergen kurz vor dem Abpfiff war lediglich noch Ergebniskosmetik.

 

Die vergangenen beiden Spiele hätten für die gelb-roten unterschied- licher nicht laufen können. Nach der Auftaktniederlage in Dannenberg zeigte die Mannschaft mit dem 5:0 über Ritterhude II eine starke Reaktion, um in der Folgewoche in Löhnhorst erneut unter die Räder zu kommen. Auch wenn wir aufgrund des Samstagstermins und dem parallel angesetzten Match unserer U19 personell sehr dünn besetzt waren, sorgte das deutliche Ergebnis von 6:2 doch für Ernüchterung in unseren Reihen.

 

Gegen Ritterhude musste Coach Frank Schardelmann aufgrund eines Magen-Darm-Infektes passen, ansonsten konnten wir jedoch fast aus dem Vollen schöpfen und erhielten wieder tatkräftige Unterstützung unserer U19-Youngster. Und dies sollte sich wie so häufig in dieser Saison bezahlt machen. Nach einer ausgeglichenen Anfangs- phase und einer kurzen Drangperiode des Gastes, die wir allerdings schadlos überstanden, übernahm der ASV das Kommando und gewann ein optisches Übergewicht. Das 1:0 fiel dann allerdings etwas aus dem Nichts, nachdem Pascal „Paco“ Krantz sich ein Herz nahm und die Kugel aus über 25 Metern unhaltbar in die Maschen drosch. Der Führungstreffer gab dem Team mehr Sicherheit und so konnte man vor der Pause sogar noch das 2:0 nachlegen. Nach einer starken Hereingabe vom linken Flügel ließ Marcel Vintiss den Ball zu Sebastian Reckemeyer abtropfen, der trocken ins lange Eck abschloss.

 

Allerdings gab sich die TuSG noch lange nicht geschlagen, deshalb wollten wir unbedingt konzentriert aus der Halbzeit kommen und keine unnötige Spannung aufkommen lassen. Und dies gelang nahezu perfekt: zunächst nickte Niko Lehbrink eine Freistoßflanke von Phil Knauth ein, um wenig später (wieder toll frei gespielt von Phil) zum

4:0  einzuschieben.  Das  war  die  Vorentscheidung  und  ließ  den Ihlpohler Jungs die Möglichkeit, einen Gang zurückzuschalten. Die Partie plätscherte ein wenig dahin, allerdings gelang dem eingewechselten David Barton noch der Endstand zum 5:0. Verdienter Heimsieg, der mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung herausgespielt wurde!

Die Erste Herren nach dem klaren Derbysieg am 12.03.2017  gegen die zweite Vertretung derTuSG Ritterhu­

de. ,man oft he match', Conny Schäfer (4. v.r.) freut sich mit den Mannschaftskameraden über das 50.

 

 

In Löhnhorst war die Kabine, wie eingangs bereits erwähnt, deutlich übersichtlicher besetzt, weil diverse Spieler aus verschiedenen Gründen nicht zur Verfügung standen. Grundsätzlich stand allerdings eine schlagkräftige Ihlpohler Truppe auf dem Feld, die jedoch an diesem Tag kein Mittel gegen die Spielweise des Gegners fand und das Spiel bereits nach gut 20 Minuten verloren hatte. Zunächst fielen zwei Eigentore innerhalb von drei Minuten (sowas gibt es auch nur in der Kreisliga!) und in den Folgeminuten waren wir so von der Rolle, dass Löhnhorst  noch  zwei  weitere  einfache  Tore  nachlegen  konnte.  So stand es früh 4:0 und es drohte ein ähnliches Debakel wie gegen Dannenberg. Unsere Truppe sammelte sich bis zur Halbzeit, ohne jedoch wirklich ins Spiel zu finden, und änderte dann die Grundausrichtung  in Durchgang  Zwei.  Es  sah  jetzt  insgesamt  etwas  besser aus, aber richtige Spannung kam natürlich nicht mehr auf. Wir konn- ten durch Niko Lehbrink per Kopf auf 4:1 verkürzen, kassierten im Anschluss jedoch zwei weitere Gegentreffer und sehnten nur noch den Abpfiff herbei. Das 6:2 in der Schlussminute durch einen Foulelfmeter von Otto Schmidt hübschte das Ergebnis ein bisschen auf, mehr allerdings nicht. Somit ging auch das zweite Auswärtsspiel des noch jungen Jahres mächtig in die Hose!

 

Heute wollen wir wieder unser wahres Gesicht zeigen und die Zebras aus Hambergen, die über einen guten Teamgeist verfügen und sicherlich nicht zu unterschätzen sind, mit spielerischen Mitteln in die Schranken weisen. Auf geht’s zum Heimsieg!

 

Wir wünschen Euch und uns ein erfolgreiches Spiel!

 

Eure IhlpohlerJungs

 

 

Konzentration wird auch im Spiel gegen Hambergen wieder gefordert sein. Nico Lehbring, hier im Spiel gegen

Ritterhude, steht seit Wochen für Zuverlässigkeit in der Ersten.

 

Szenen aus der Part(y)ie der Ersten gegen TuSG Ritterhude  II

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum Heimspiel gegen unseren
Nachbarn, die Zweitvertretung der TuSG Ritterhude. Auch wenn bei diesem
Duell keine echte Derbystimmung aufkommen will, sind wir natürlich
hungrig auf einen weiteren Heimsieg, um unseren Tabellenplatz gegenüber
der Konkurrenz aus Bornreihe und Schwanewede weiter zu festigen
und vor allem auch, um den desolaten Auftakt in die Punktspielrunde
2017 (eine 6:1-Klatsche in Dannenberg) vergessen zu machen! Beim
Hinspiel in Ritterhude gingen wir zweimal in Führung und machten insgesamt
ein gutes Spiel, mussten uns letztlich jedoch mit einem Zähler
begnügen. Trotz des eher durchwachsenen Tabellenplatzes der Ritterhuder
erwarten wir erneut ein enges Spiel, bei dem wir alles in die
Waagschale werfen müssen, um als Sieger den Platz zu verlassen!
Das eigentliche Auftakt-Heimspiel gegen Bornreihe II fiel leider den Witterungsbedingungen
zum Opfer und wurde am 28.03.2017 um 19.30 Uhr
neu angesetzt. Voraussichtlich wird dieses Spiel dann auf dem oberen
Trainingsplatz stattfinden.
Somit starteten wir mit dem Auswärtsspiel beim TSV Dannenberg in die
Frühjahrsserie 2017, und dieser Auftakt ging kolossal in die Hose. Mit
einer heftigen 6:1-Packung traten wir den Heimweg an und zeigten wieder
einmal, dass wir mit der dortigen Kuhwiese und der rauen Gangart
des Gegners überhaupt nicht zurechtkommen. Darüber hinaus mangelte
es an der grundlegenden Einstellung unseres gesamten Teams, sodass
die Niederlage vollkommen in Ordnung war.
Das Spiel war keine 20 Minuten alt, da lagen wir bereits mit 2:0 zurück.
Zunächst landete ein missglückter Abstoß beim Dannenberger Stürmer
Christoph Behrens, der anschließend alleine auf unser Tor zulaufen und
nur durch ein Foulspiel von Keeper Marcus Schlösser gestoppt werden
konnte. Der fällige Strafstoß wurde sicher verwandelt und wir liefen
gleich einem Rückstand hinterher. Im Mittelfeld fehlte die Präsenz bei
zweiten Bällen, sodass der Gegner immer wieder gefährliche Pässe in
den Rücken unserer Abwehr spielen konnte. Das 2:0 resultierte dann
jedoch wieder aus einer Standardsituation: nach einem Eckball hatte der
Dannenberger Tim Rohlfs am zweiten Pfosten zu viel Platz und köpfte
den Ball über den Innenpfosten ins lange Eck. Schlechte Vorzeichen für
unsere Aufholjagd, wobei wir im Anschluss an diesen Nackenschlag
zumindest einige Male aussichtsreich vor dem Tor der Gastgeber auftauchten
und ein Anschlusstreffer durchaus in der Luft lag. Marcel Vintiss
vergab hierbei die größte Möglichkeit, als er den Keeper bereits ausgespielt
hatte, sein Abschluss dann aber noch von der Linie gekratzt wurde.
Demzufolge ging es mit 2:0 in die Pause.

 

In der zweiten Hälfte klappten wir das Visier direkt von Beginn an hoch
und wollten mit der Umstellung auf eine Dreierkette in der Abwehr und
mit vielen langen Bällen für mehr Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen.
Bereits nach fünf Minuten im zweiten Durchgang ging dieser Plan
leider nach hinten los. Erneut war es Christoph Behrens, der die Lücken
in der ASV-Defensive nutzen konnte und mit einem flachen Schuss von
der Strafraumgrenze auf 3:0 erhöhte. Das Spiel blieb auch in der Folgezeit
sehr nickelig und der Schiedsrichter trug leider nicht zu einer Beruhigung
der Szenerie bei. Vielfach wurde diskutiert und die Zweikämpfe
wurden teilweise mit einer unnötigen Härte geführt. Durch den dazu
kommenden „langen Hafer“ auf beiden Seiten boten die Akteure den
Zuschauern ein absolut unansehnliches Spiel, das vor allem unserem
eigenen Anspruch nicht gerecht wurde. Zwar konnten wir in der 65. Minute
durch einen schönen Volleyschuss von Sebastian Reckemeyer zwischenzeitlich
auf 3:1 verkürzen und hatten dann auch eine kurze Drangperiode,
allerdings fiel bereits in der 70. Minute die Vorentscheidung zum
4:1. In der restlichen Spielzeit war ein Ihlpohler Aufbäumen nicht mehr zu
erkennen. Man merkte, dass jeder Spieler nur noch den Abpfiff herbeisehnte
und dieses Geplänkel einfach hinter sich lassen wollte. Die Dannenberger
nutzten die weiterhin vorhandenen Lücken weiter aus und
schraubten das Ergebnis noch auf 6:1 in die Höhe.
Die heutige Partie steht hoffentlich unter ganz anderen Vorzeichen! Wir
haben auf jeden Fall etwas gutzumachen und gehen auch davon aus,
dass uns der Platz und der Gegner am heutigen Tage deutlich besser
liegen werden. Nichtsdestotrotz müssen wir vor allem an der kämpferischen
Einstellung arbeiten, um nicht eine erneute Pleite einzustecken.
Die spielerische Klasse in unseren Reihen ist bekanntermaßen in jedem
Fall vorhanden!
Wir wünschen Euch und uns ein erfolgreiches Spiel!
Eure
Ihlpohler Jungs

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Bericht aus dem Osterholzer Kreisblatt.

Seite 1:
"Zebras" in starker Hallenform

Es hätte der Titel-Hattrick der SG Aumund-Vegesack beim Neujahrs-Fußballturnier des ASV Ihlpohl werden können, doch im Duell der Bremen-Ligisten setzte sich der SV Grohn verdient mit 3:0 durch. Starke Hallenform bewies wieder der FC Hambergen II, der im Spiel um Platz drei die TuSG Ritterhude mit 1:0 schlug.

Hauptteil:
Titel-Hattrick vereitelt

Der SV Grohn dominiert das Finale gegen die SG Aumund-Vegesack beim Neujahrsturnier des ASV Ihlpohl

VON KARSTEN HOLLMANN

Ritterhude. Benjamin Samorski schüttelte nur den Kopf. Wenn man es nicht besser gewusst
hätte, wäre sein Gesichtsausdruck passend für eine Finalniederlage seines SV Grohn gegen den Ligarivalen aus der Fußball-Bremen-Liga, SG Aumund-Vegesack,gewesen. Samorski hatte das Endspiel beim
Neujahrsturnier des ASV Ihlpohl gegen den Nachbarn aber gerade auch in der Höhe völlig
verdient mit 3:0 gewonnen und damit den Titel-Hattrick des Nachbarn verhindert.
„Es ist immer ärgerlich, freistehend das leere Tor nicht zu treffen“, nannte Samorski
den Grund für seine finstere Miene. Kurz vor Schluss hatte der Grohner noch
einmal den Pfosten getroffen. Irgendwann überwog dann aber doch die Freude beim
Bruder von Florian Samorski, der von den Trainern zum besten Torwart der Veranstaltung
gewählt wurde. „Das ist natürlich ein schöner Erfolg zu Anfang des Jahres. Ich
freue mich natürlich auch immer besonders über Siege gegen unsere Lokalrivalen“, so
Benjamin Samorski. Dieser ist der letzte verbliebene Akteur aus der Mannschaft, die Celestin
Zurek bis vor ein paar Jahren trainiert hatte. Heute sitzt Zurek bekanntlich beim
Landesligisten 1. FC Burg auf der Bank. Nachdem dieser dem TSV Lesum-Burgdamm
im Spiel um Platz fünf mit 1:2 unterlegen war, schaute er sich seinen Ex-Klub
im Finale gegen den Titelverteidiger SG Aumund-Vegesack an. „Das sind schön herausgespielte
Tore“, schnalzte Celestin Zurek mit der Zunge. Die Grohner übernahmen von Beginn an
das Kommando und erspielten sich auch zahlreiche Gelegenheiten. Nur den starken
Paraden von A-Junior Florian Schäfers war es zu verdanken, dass es lange Zeit beim
0:0 blieb. Deshalb machte sich langsam schon der Frust breit bei den „Husaren“. Izi
Zivoli streckte mit einem fragenden Gesicht die Arme aus, weil „Mo“ Özkul den freistehenden
Mitspieler übersehen hatte. Mit einem lauten „man“ ärgerte sich zudem
Robert Wizesinski, nachdem er unbedrängt vorbeigezielt hatte. Doch dann bediente
Benjamin Samorski mustergültig Kei Morikami am langen Pfosten, der mit seinem
1:0 den Bann brach. „Grohn hat das Finale verdient gewonnen. Wir waren einfach
platt“, bilanzierte SAV-Spielertrainer Issam El-Madhoun. Sein spezieller Dank galt Florian
Schäfers. „Es ist aber auch dankbar, wenn man so viel aufs Tor bekommt“, gab
sich Schäfers bescheiden. Damit war nur noch zu klären, wer den
Preis für den erfolgreichsten Torschützen bekommt. Marco Grahl von der TuSG Ritterhude
und Kevin Struß vom FC Hambergen II mussten mit jeweils drei Treffern zu
einem Stechen antreten. Bei diesem Siebenmeterschießen behauptete sich Grahl mit
2:1. Da halfen sämtliche „Struß, Struß, Struß“-Anfeuerungen seiner Teamkollegen
nicht. Der Torjäger tröstete sich mit einem tollen dritten Platz mit der Mannschaft.

„Die Hamberger haben positiv überrascht“, urteilte der stellvertretende Spartenleiter
des ASV Ihlpohl, Thomas Lascheit. Dieser zeigte sich auch mit der Zuschauerresonanz
zufrieden: „Wir haben 110 Eintrittskarten verkauft. Dazu kamen noch viele
Frauen, die freien Eintritt hatten.“ Der Turnier-Organisator lobte besonders die
Vorstellung der Referees, die die fairen Begegnungen ohne jede Verletzung jederzeit
fest im Griff gehabt hätten. Im Match um den dritten Rang stand die
Hamberger Verteidigung zwar recht sicher, hatte aber auch das Glück, dass Ritterhudes
Goalgetter Marcel Meyer gleich reihenweise gute Möglichkeiten nicht zu verwerten
vermochte. FC-Torwart Benjamin Stelljes ließ sich auch nicht durch einen Hackenschuss
von Meyer überlisten. „Das Turnier war super organisiert“, lobte Celestin Zurek
den ASV Ihlpohl für die Ausrichtung der 38.Auflage des Spektakels. Mario Kraatz gewann
bei einer Verlosung eine Monatsmitgliedschaft für ein Fitnessstudio.

 

NACHGEFRAGT BEI MARCUS SCHLÖSSER
Marcus Schlösser (29)
kehrte vor zwei Jahren vom
FC Oberneuland zu seinem
Stammverein ASV Ihlpohl
zurück. Der Administrator
bei der Stadt Osterholz
wohnt in Osterholz-Scharmbeck.

Herr Schlösser, weshalb sind Sie als Torwart
im Feld aufgelaufen?

Marcus Schlösser: Bei unserem eigenen Turnier stehe ich nicht so gerne im Tor. Auch
im Training spiele ich manchmal im Feld mit. Wir haben es auch bereits seit ein paar
Jahren so gehalten, dass sich Maik Zeiske aus unserer zweiten Mannschaft beim Neujahrsturnier
zwischen die Pfosten stellt. Ich selbst trete bei Hallenturnieren gerne immer
mal wieder im Feld an. Auf Dauer nur im Tor zu stehen, wird auch irgendwann
langweilig.

Wären Sie bei der eigenen Veranstaltung lieber etwas weiter vorne gelandet?

Ja. Ich hatte auch gerade angesichts der für uns günstigen Gruppenauslosung gedacht,
dass wir weiter nach vorne kommen würden. In unserer Gruppe war die TuSG Ritterhude
der klare Favorit auf den Gruppensieg. Aber auch der FC Hambergen II ist in
der Gruppe A völlig zu Recht weitergekomweitergekommen. Die Hamberger haben schließlich eine
überragende Vorrunde gespielt. Wir haben wohl auch nur ein Unentschieden im letzten
Gruppenspiel gegen Hambergen II erreicht, weil das Team bereits für das Halbfinale
qualifiziert war und das Match nicht mehr ganz so ernst genommen hat.

Wie beurteilen Sie das Abschneiden des Bremen-Ligisten Blumenthaler SV?

Von der Papierform her waren die Blumenthaler natürlich einer der Favoriten auf den
Turniersieg. Dann waren aber nur wenige Spieler aus der ersten Mannschaft dabei. Ich
habe bei Blumenthal auch ein wenig die Einstellung vermisst. Es hat mir deshalb auch
keinen großen Spaß bereitet, gegen Blumenthal anzutreten, auch wenn wir den Verein
im Spiel um Platz sieben besiegt haben. Sie haben immerhin zwei Treffer erzielt. Woher
kommt Ihr Torinstinkt?

Bei den Punktspielen lasse ich es mir nicht nehmen, unsere Elfmeter auszuführen. Ich
habe in der Hinrunde der Kreisliga auch alle vier Strafstöße verwandelt. Bei meinem ersten
Tor gegen den 1. FC Burg bin ich vier Meter frei vor dem gegnerischen Keeper aufgetaucht.
Bei meinem zweiten Treffer hat sich mein Gegenspieler nicht bewegt.

Die Fragen stellte Karsten Hollmann.

 

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Das letzte Heimspiel gegen den TSV Dannenberg gewannen wir hochverdient und über die gesamte Spielzeit ungefährdet mit 5:1. Ein echter Paukenschlag, vor allem weil wir in den vergangenen Partien gegen  die kampfstarken  Dannenberger auch häufig  schonmal schlecht aussahen! In diesem Match zeigten wir allerdings von Be- ginn an die richtige Einstellung und nahmen das Heft des Handelns bei schwülwarmen Temperaturen sofort in die Hand.


Das Ende eines starken Auftritts der Ersten gegen den TSV Dannenberg am 28.08.2016. (Endstand 5:1)

Über sehr viele Ballstafetten im Mittelfeld holten wir uns die nötige Sicherheit und kamen bereits in der Anfangsphase zu einigen Torgelegenheiten. In der 6. Minute durfte dann auf Ihlpohler Seite das erste Mal gejubelt werden: nach einem langen Diagonalball von Marcel Rockemer startete der U19-Akteur Phil Knauth genau im richtigen Moment, spitzelte die Kugel am gegnerischen Keeper vorbei und konnte unbedrängt zu seinem ersten Tor im Herrenbereich einschieben.
                           
                                          Senior meets Juniors – Denny Köppe freut sich mit dem Nachwuchs über deren tollen Auftritt
Insgesamt zeigten die drei A-Jugendlichen in unserer Startaufstellung jeweils eine tolle Partie und konnten im weiteren Verlauf des Spiels noch einige Akzente setzen. Nils Bonkowski und Phil Knauth wirbelten im Mittelfeld, darüber hinaus ließ Pascal Kranz im Sturmzentrum einige Male seine Technik und Schnelligkeit aufblitzen.

Die Dannenberger fanden auf der anderen Seite überhaupt nicht in die Partie und hatten in der ers- ten Halbzeit nicht einmal den Hauch einer Torchance. Die spieleri- sche Überlegenheit unserer jungen Truppe wurde immer deutlicher und machte sich gegen Ende der ersten Hälfte dann erfreulicherweise auch auf der (nicht vorhandenen ☺) Anzeigetafel bemerkbar: zunächst  nahm  sich  Pascal  Kranz  ein  Herz  und  hämmerte  den  Ball nach einem Sololauf trocken aus 20 Metern in den rechten Torwinkel. Kurz darauf wurde Phil Knauth im Strafraum zu Fall gebracht und versenkte den fälligen Elfmeter sicher zum 3:0.

                    
               Szenen aus der Partie des 4. Spieltages. Der ASV besiegte den TSV Dannenberg mit 5:1

 

 

Kurz vor der Pause durfte sich dann auch noch Niklas Tröger in die Liste der Torschützen eintragen, als er einen Angriff über die linke Seite  mit  einem  platzierten  Flachschuss  versenkte.  Das  Spiel  war vom Prinzip her also schon mit dem Pausenpfiff entschieden, zumal sich ein Dannenberger Abwehrspieler auch noch die gelb-rote Karte einhandelte und die ohnehin schon deutlich unterlegenen Gäste die Partie in Unterzahl fortsetzen mussten.

 

Im zweiten Durchgang waren zwei Dinge deutlich zu spüren: Dannenberg wollte nach Möglichkeit Schadensbegrenzung betreiben und die Ihlpohler ließen aufgrund der hohen Temperaturen und der klaren Führung ein bisschen den Schlendrian einkehren. Demzufolge plätscherte die Partie dann auch über weite Strecken dahin. Der Gast zeigte sich nun häufiger mal vor dem Ihlpohler Gehäuse und konnte eine dieser Gelegenheiten dann auch zum 4:1-Ehrentreffer nutzen. Sicherlich ärgerlich für die Ihlpohler Hintermannschaft, da man gegen einen so harmlosen Gegner eigentlich gerne „zu Null“ gespielt hätte. Nur zwei Zeigerumdrehungen später stellte Pascal Kranz jedoch den alten Abstand wieder her, als er im Fallen und mit dem Rücken zum Tor seinen zweiten Treffer an diesem Tag erzielte. Die restliche Spielzeit verstrich weitestgehend ohne Höhepunkte, auch weil die Ihlpohler es häufig zu kompliziert anstellten oder sich in Abseitsposi- tion befanden. Es blieb also beim hochverdienten 5:1-Erfolg, der die Mannschaft sogar für eine Woche auf den 1. Platz in der Tabelle beförderte. Das gab es in Ihlpohl schon lange nicht mehr!!

 

Dementsprechend gut gelaunt ging die Mannschaft dann auch am vergangenen Wochenende gemeinsam zum Hammefest, nachdem man dem Trainer Frank Schardelmann an seinem Ehrentag eine Freude bereitete und nach der kirchlichen Trauung an der Lesumer Kirche Spalier stand. Auf diesem Wege wünschen wir Frank und seiner Frau noch einmal alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg!!

 

 

Wir wünschen Euch ein gutes und erfolgreiches Spiel!

 

Eure Ihlpohler Jungs

 

                    
Die Erste Herren erweist vor der Lesumer Kirche ihrem Trainer Frank Schardelmann und Ehefrau Marlin die Ehre …

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum heutigen Heimspiel gegen den TSV Dannenberg. Gegen die in der vergangenen Saison stark abstiegsbedrohten Gäste gaben wir in beiden zurückliegenden Partien kein gutes Bild ab und holten mit einem 3:3-Heimuntentschieden und einer 2:3- Auswärtsniederlage eine ganz magere Ausbeute. Diese Bilanz wollen wir in diesem Jahr natürlich ordentlich aufpolieren!!

 

Unser Saisonbeginn verlief trotz des Auftaktsieges in Pennigbüttel leider wenig zufriedenstellend, vor allem weil unser ohnehin schon „dünner“ Kader durch einige Verletzungen weiter dezimiert wurde. Neuzugang Marcel Vintiss zog sich im Spiel gegen Scharmbeckstotel einen Kapselriss  im  Sprunggelenk  zu,  und  auch  Marcus  Schlösser  und  Jarnis Röttcher plagten sich nach dem Spiel mit verschiedenen Blessuren herum. Durch die gute Unterstützung aus der U19 und der 2. Herren konnten wir die Ausfälle bislang aber einigermaßen kompensieren. Wollen wir hoffen, dass die Rekonvaleszenten schnell wieder fit werden und wir erst einmal von weiteren Verletzungen verschont bleiben!

 

Nach dem bereits angesprochenen Auftaktsieg in Pennigbüttel traten wir unter der Woche zum Pokalheimspiel gegen Bornreihe II an, die als Auf- steiger und mit einem breiten Kader von locker 25 Mann anreisten. Das Spiel startete für uns nahezu perfekt, als Marcel Vintiss bereits nach 5

Minuten das 1:0 für die gelb-roten erzielen konnte. Vorausgegangen war eine schöne Kombination über die linke Seite, und Marcel überwand den Bornreiher  Keeper  (der  wohl  auch  etwas  zu  weit  vor  seinem  Kasten stand) dann sehenswert mit einem Schlenzer aus ca. 20 Metern. In der Folgezeit entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wobei die überraschend spielstarken Gäste zunehmend Druck vor dem Ihlpohler Tor aufbauten.  Unser  Abwehrverbund  konnte  die  meisten  Angriffe  abfangen, und wenn dann doch mal ein Bornreiher in aussichtsreiche Schussposition kam, verhinderte Keeper Jan Kück mehrfach mit hervorragenden Paraden das drohende Gegentor. Auf der anderen Seite ergaben sich immer wieder Kontergelegenheiten für unsere Elf, die allerdings meist nicht konsequent zu Ende gespielt wurden und somit nur wenig Torgefahr erzeugten. Daher ging es mit einer 1:0-Führung in die Kabine. In der zweiten Hälfte der Partie wurden die Ihlpohler Entlastungsangriffe leider immer weniger, wobei sich trotzdem noch zwei sehr gute Möglichkeiten für eine Vorentscheidung ergaben. Zunächst scheiterte Jannik Fährmann mit dem Außenrist am Bornreiher Torwart – ein Abspiel in die Mitte wäre wohl die bessere Option gewesen –, und eine Viertelstunde vor Schluss hätte Marcel Vintiss sich für seine gute Leistung beinahe mit dem zwei ten Treffer belohnt.

 

Nach einem Abpraller am Sechzehner hämmerte er den Ball wuchtig in die linke untere Torecke, leider sprang die Kugel vom Innenpfosten wieder ins Feld und konnte von den Gästen entschärft werden. Mit einem Treffer  in  dieser  Situation  wäre  das  Ihlpohler  Weiterkommen  in  die nächste Runde wohl besiegelt gewesen. Leider klingelte es dann kurze Zeit  später  auf  der  Gegenseite  und  Bornreihe  kam  zum  späten,  aber nicht unverdienten Ausgleich. Nach einem einfachen Ballverlust im Mittelfeld fand der Pass in die Schnittstelle den eingewechselten Bornreiher Stürmer Marvin Nowak, der souverän zum 1:1-Ausgleich einschob. In der Folgezeit passierte nicht mehr allzu viel, sodass die Entscheidung der Partie im Elfmeterschießen gefunden werden musste. Von allen abgegebenen Schüssen fand nur ein Ball nicht den Weg ins Tor, leider war dies der unseres Außenverteidigers Jarnis Röttcher, sodass der SV Bornreihe II letztlich mit 4:6 im Elfmeterschießen in die nächste Runde des Kreispokals einzog. Natürlich ist ein Ausscheiden auf diese Weise immer sehr unglücklich, aber wir machen unserem Youngster Jarnis überhaupt keinen Vorwurf und müssen auch anerkennen, dass sich die Gäste das Weiterkommen über die gesamte Spielzeit durchaus verdient hatten. Nur zehn Tage nach dem Pokalmatch ergab sich für uns die Gelegenheit zur Revanche in der Liga, das Ergebnis der Partie in Bornreihe stand bei Redaktionsschluss allerdings noch nicht fest.

 

Unser erstes Heimspiel in der Liga gegen den diesjährigen Topfavoriten aus Scharmbeckstotel ging mit 0:2 verloren, obwohl wir uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ordentlich aus der Affäre zogen, letztlich aber leider zu wenig eigene Torgefahr entwickeln konnten. Wir kamen gut aus den Startlöchern und boten vor allem in der Anfangsphase einen stabilen Defensivverbund auf, der dem Gegner kaum zwingen- de Torchancen ermöglichte. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Überlegenheit der Scharmbeckstoteler zwar spürbar, allerdings befreiten wir uns immer wieder spielerisch aus brenzligen Situationen und kombinier- ten streckenweise auch gefällig durch das Mittelfeld. In der gegnerischen Hälfte waren unsere Offensivkräfte dann jedoch meistens auf sich allein gestellt, sodass kaum einmal zwingende Angriffe auf die Viererkette unseres  Gastes  einprasselten.  Der  Halbzeitstand  von  0:0  war  für  unser Team daher zunächst einmal zufriedenstellend, wir wussten jedoch, dass wir uns auch weiterhin kaum Fehler erlauben durften, um nicht in Rückstand zu geraten. Kurz nach dem Pausenpfiff schien dieser Plan plötzlich durchkreuzt. Nach einem Zweikampf im Ihlpohler Strafraum nahm Schasto-Angreifer Johann Boger den Kontakt dankbar an, sodass der Schiedsrichter zurecht auf Foulelfmeter für die Gäste entschied.

 

Marcus Schlösser ahnte jedoch die Ecke des Schützen Pascal Blaak und vereitelte die Großchance mit einem tollen Reflex. Wer nun dachte, die Partie könnte evtl. kippen, sah sich leider getäuscht. Nur wenige Zeiger- umdrehungen später schlug der Ball aus dem Spiel heraus im Ihlpohler Kasten ein! Vorausgegangen war ein missratenes Zuspiel im Mittelfeld, danach schalteten die Gäste blitzschnell um und brachten ihren Goalgetter Pascal Blaak erneut in perfekte Schussposition. Dieses Mal behielt er die Nerven und versenkte den Querpass zum 0:1. Als der ASV in der Schlussphase alles nach vorne warf und versuchte, noch den späten Ausgleichstreffer zu erzielen, ergaben sich zwangsläufig einige Kontersituationen für die Gäste, die zu riesigen Torchancen führten. Die allerletz- te dieser Gelegenheiten nutzte Lucas Gley in der Nachspielzeit zum entscheidenden 0:2, nachdem er den eingewechselten Jan Kück umdribbelt hatte und den Ball ins leere Tor einschob. So ging der Favorit als ver- dienter Sieger vom Platz, für unsere im Laufe des Spiels deutlich dezi- mierte Truppe (aufgrund der bereits erwähnten Verletzungen) war leider nicht mehr drin.

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum letzten Heimspiel der Saison gegen die Zweitvertretung des VSK Osterholz. (0:2) Die abstiegsbedrohten Gäste werden heute sicherlich alles geben, um den Klassenerhalt noch zu schaffen, daher wird dies sicherlich kein einfaches Spiel. Aber auch die Ihlpohler Jungs haben im Saisonfi- nale noch einmal einen richtigen Lauf entwickelt und konnten aus den letzten vier Partien starke 10 Punkte einfahren. Daher gehen wir selbstbewusst in das Match und möchten unsere Serie natürlich mit drei weiteren Zählern ausbauen! Das Hinspiel konnten wir trotz einiger Personalsorgen deutlich mit 8:1 für uns entscheiden und hierbei den bislang höchsten Saisonsieg feiern. Heute ist voraussichtlich ein etwas knapperes Ergebnis zu erwarten.

Unsere aktuelle Siegesserie begann mit der Partie gegen die ambitionierte Truppe aus Scharmbeckstotel. In dem Nachholspiel (eigentlich wäre dies die letzte Partie der Hinrunde gewesen) konnten wir dem Gegner früh den Schneid abkaufen und kamen auch mit den Widrigkeiten unseres oberen Trainingsplatzes etwas besser zurecht. Es entwickelte sich ein Spiel mit wenigen Höhepunkten, in dem erst in der Schlussphase die entscheidenden Tore fallen sollten. Nachdem unser Keeper Jan Kück uns beim Stand von 0:0 noch zweimal durch hervorragende Paraden im Spiel gehalten hatte, gelang Marius „Schulle“ Schulz eine Viertelstunde vor dem Ende der viel umjubelte Führungstreffer. Er überwand den Scharmbeckstoteler Keeper hierbei mit einem satten Schuss ins kurze Eck. Als dann wenig später Denny Köppe und der A-Jugendliche Focke Benter das Er- gebnis noch auf 3:0 in die Höhe schraubten, war ein etwas überraschender aber nicht unverdienter Erfolg unter Dach und Fach gebracht.

 

In dem  darauffolgenden Match war die gegen den Abstieg kämpfende Mannschaft von Hambergen  II zu Gast in Ihlpohl. Die erste Halbzeit dominierte der ASV ganz klar und lag auch verdient mit 2:0 in Führung. Kapitän Jonas Krebs versenkte einen Freistoß sehenswert im linken oberen Winkel, kurz darauf sorgte Goalgetter Jannik Fehrmann durch einen Abstauber für das beruhigende 2:0. Im zweiten Spielabschnitt verloren wir unverständlicherweise komplett den Faden und ließen uns von den eigentlich harmlosen Hambergern ziemlich in die eigene Hälfte drängen. Den Anschlusstreffer konnten wir jedoch mit Glück und Geschick verhindern, und so sorgte ein Kontertor von Sebastian Reckemeyer schließlich für die Vorentscheidung. Die beiden späten Treffer durch Hambergens Kapitän Jan-Henrik Gantzkow und erneut durch Sebastian Reckemeyer stellten den 4:1- Endstand her. Letztlich ein verdienter Ihlpohler Erfolg, der aber lange Zeit unnötig spannend  gemacht  wurde.  Das  Siegerbierchen  im  Vereinsheim  (übrigens  mit reger Beteiligung aus Hambergen) schmeckte natürlich trotzdem vorzüglich ☺. Das Auswärtsspiel beim Tabellenschlusslicht aus Neu St. Jürgen  bot die Gefahr, den bereits fast sicheren Absteiger zu unterschätzen und demzufolge ein böses Erwachen zu bekommen. Bei sommerlichen Temperaturen und einem entspre- chend langsamen Spieltempo ließen die Ihlpohler allerdings  nichts anbrennen und gingen bereits in der ersten halben Stunde mit 2:0 in Führung. Beide Male war Jannik Fehrmann erfolgreich, der damit sein Torekonto weiter in die Höhe schraubte. Direkt vor dem Halbzeitpfiff waren die gelb-roten Akteure dann doch etwas zu schläfrig in der Abwehr und kassierten den vollkommen unnötigen An- schlusstreffer zum 1:2.

Da man ein Aufbäumen der Hausherren unbedingt vermeiden wollte, legte die Truppe von Frank Schardelmann nach dem Seitenwechsel wieder einen Gang zu und  erzielte  schnell  die  Tore  zum  3:1  (sehenswerter  Abschluss  von  Timo Lascheit) und 4:1 (Eigentor Neu St. Jürgen). Anschließend plätscherte die Partie größtenteils dahin, der Treffer zum 2:4-Endstand per Foulelfmeter fiel nicht mehr wirklich ins Gewicht.

Unter der Woche stand dann eine weitere Nachholpartie auf dem Programm, diesmal war der Tabellenzweite aus Buschhausen zu Gast. Die Ihlpohler kamen aufgrund der vergangenen drei Siege selbstbewusst auf den Platz und das Spiel legte auch gleich einen Blitzstart hin.

 

Bereits nach 6 Minuten erzielte die A- Jugend-Leihgabe Dario Cordes per Kopf nach einem Eckball das 1:0, nur wenige Zeigerumdrehungen später glich Buschhausen aber ebenfalls nach einer Standardsituation aus.

Dario Cordes (Nr. 11) erzielt den frühen Treffer zum 1:0 in der Partie gegen Buschhausen am 10.05.2016
Dies beeindruckte die junge Truppe des ASV aber nicht, sodass sich ein deutliches Übergewicht an Spielanteilen und gewonnenen Zwei- kämpfen gegen den eigentlichen Favoriten ergab. Nach einer halben Stunde zahlte sich diese engagierte Leistung erneut aus, als wiederum Dario Cordes einen abgefälschten  Distanzschuss im  gegnerischen  Kasten  unterbrachte  und die 2:1-Pausenführung herstellte.

Sven Tröger mit vorbildlicher Ballannahme

Auch in der zweiten Hälfte blieb Buschhausen ungewohnt passiv, sodass die knappe Führung weitestgehend souverän verteidigt werden konnte und sich darüber hinaus auch noch einige Gelegenheiten zu weiteren Ihlpohler Treffern ergaben. Dazu wurden uns zwei glasklare Elfmeter verweigert, die der Unparteiische Jürgen Behlau nicht gesehen hatte. Sein großer Auftritt folgte dann allerdings in der Schlussminute, als er auf der anderen Seite einen Strafstoß für Buschhausen pfiff, der zumindest diskutabel war. Diese Entscheidung zog natürlich den Zorn aller Ihlpohler Spieler auf sich, und zu allem Überfluss wurde Jonas Krebs dann auch noch wegen Meckerns vom Platz gestellt. Den fälligen Elfmeter versenkte der Buschhauser Angreifer Bonce Ciftci in der Nachspielzeit, damit war den Gästen der Relegationsplatz zum Aufstieg in die Bezirksliga nicht mehr zu nehmen.

Als sich die Gemüter wieder einigermaßen beruhigt hatten, war man auf Ihlpohler Seite stolz auf die zuletzt gezeigten Leistungen und möchte im Saisonendspurt gerne natürlich gerne noch einige weitere Siege einfahren!

Das Ergebnis aus dem Nachholspiel beim FC Hansa  Schwanewede ging mit 4:1 für uns zufriedenstellend aus

Auf diesem Wege möchten wir uns als 1. Herren noch einmal ganz herzlich bei allen Helfern und Fans unserer Mannschaft bedanken!! In diesem Jahr geht der Dank vor allem an unseren Sponsor Hartmut Krebs und sein Team der Ofengalerie Ritterhude, die uns über das gesamte Jahr immer wieder mit einer super Aus- rüstung unterstützt haben und uns erst vor wenigen Tagen neue Trainingsanzüge zur Verfügung stellten. Ganz großes DANKESCHÖN dafür!!

Traditionell zum letzten Heimspiel der Saison öffnet der Verein die Zapfhähne

und spendiert allen Zuschauern Freibier. Lasst es Euch schmecken und lasst uns vor allem noch ein Schlückchen nach dem Abpfiff übrig ☺

 

Wir wünschen Euch ein gutes und erfolgreiches Spiel!

 

Eure Ihlpohler Jungs

Szenen aus der Partie ASV lhlpohl gegen SV Buschhausen v.10.05.2016 (2:2)

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Die 1. Herren begrüßt Euch herzlich zum heutigen Nachholspiel gegen den ATSV Scharmbeckstotel,
welches eigentlich als letztes Spiel derHinrunde 2015 / 2016 angesetzt war
und seinerzeit den Witterungsbedingungen zum Opfer gefallen ist.
Die Gäste sind somit das einzige Team, gegen das wir in dieser Saison bisher
noch gar nicht antreten mussten, allerdings sind wir uns natürlich bewusst, dass da eine sehr
starke Mannschaft auf uns zukommen wird. Der ATSV hat vier seiner fünf Spiele im Jahr 2016
gewonnen und dabei u. a. Buschhausen und Hüttenbusch geschlagen.
Wenn wir allerdings unsere kämpferische Leistung aus dem zurückliegenden Barisspor-Spiel
erneut an den Tag legenund heute vielleicht noch etwas zielstrebiger im Angriff
agieren, ist sicherlich  auch gegen diesen Gegner etwas zu holen!
Nach der ziemlich blutleeren 2:3-Niederlage in Dannenberg wollten wir
gegen Barisspor vor allem kämpferisch dagegenhalten und den spielstarken
Gegner mit unserem Einsatzwillen so lange wie möglich bearbeiten.
Darüber hinaus wussten wir aber auch, dass der Gegner gerne mal
4-5 Offensivleute aufbietet und sich (wenn man sich einmal aus der Umklammerung
befreit hat) dahinter dann zwangsläufig Lücken für uns ergeben.
Mit dieser Marschroute gingen wir in das Spiel und man merkte
von Beginn an, dass die gelb-roten viel aufmerksamer und bissiger waren
als in der Partie zuvor. Sicherlich kamen die trickreichen und flinken
Gäste häufiger vor das Tor von Marcus Schlösser, durch eine solide Abwehrarbeit
und gutes Stellungsspiel (Barisspor lief in der ersten Hälfte
gefühlt 15mal ins Abseits) entstanden aber nur wenige wirklich gefährliche
Situationen. Auf der Gegenseite versuchte der ASV immer wieder
Nadelstiche zu setzen, hatte zu Beginn jedoch einige Probleme im Spielaufbau
und war auch bei den „zweiten Bällen“ zu wenig präsent. Dennoch
gelang der Truppe um Kapitän Jonas Krebs nach einer Viertelstunde
der Führungstreffer! Jannik Fehrmann bekam eine Flanke aus dem
linken Halbfeld, nahm den Ball geschickt mit und erzielte aus spitzem
Winkel souverän das 1:0. Dieser Treffer gab unserer Mannschaft nun
noch etwas mehr Auftrieb und sorgte gleichzeitig dafür, dass es in den
Reihen von Barisspor, die weiterhin gute Chancen auf den Relegationsplatz
zur Aufstiegsrunde haben, sehr unruhig wurde. Jede Situation und
jeder Pfiff vom Schiedsrichter wurde lautstark diskutiert, darüber hinaus
kamen immer wieder kleine Nickligkeiten auf, die den Spielfluss weitestgehend
zum Erliegen brachten. Einerseits spielte uns die Unruhe des
Gegners sicherlich ein bisschen in die Karten, andererseits entwickelte
sich dadurch aber auch ein furchtbar nerviges Fußballspiel, welches keinem
der Akteure so richtig Spaß gemacht haben dürfte. Fünf Minuten vor
der Pause konnte der Gast seine optische Überlegenheit dann doch noch
in den Ausgleichstreffer ummünzen

Nachdem es den Ihlpohlern am eigenen Strafraum mehrfach nicht gelang,
den Ball entscheidend zu klären, kam der Barisspor-Torjäger Varga
aus halbrechter Position zum Abschluss und versenkte den Ball sicher im
langen Eck. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause, jedoch
überschlugen sich die Ereignisse vorher noch einmal. Nachdem ein
Barisspor-Akteur von einem unserer Spieler angeblich beleidigt wurde,
verteilte er beim Gang in die Kabine eine Ohrfeige gegen diesen und die
Situation drohte zu eskalieren. Es waren mehrere Personen nötig, um
das Geschehen wieder einigermaßen zu beruhigen, und allen Beteiligten
tat es danach gut, in der Halbzeitpause zwei Gänge runterzuschalten.
Der Übeltäter auf Seiten der Gäste wurde berechtigterweise ausgewechselt,
so ein Verhalten gehört einfach nicht auf den Fußballplatz!!!
In der zweiten Halbzeit hatten sich die Gemüter dann glücklicherweise
wieder etwas beruhigt und es wurde sich wieder mehr auf den Fußball
konzentriert. Die Ihlpohler Jungs gingen erneut in Führung, den Treffer
zum 2:1 erzielte der eingewechselte Thorben Slominski per sehenswerter
Direktabnahme von der Strafraumkante nach einem zu kurz abgewehrten
Freistoß.

Dieses Mal hielt die Führung aber leider nicht ganz so
lange: nur wenige Minuten später glich Barisspor erneut aus, Jens Finger
umkurvte Marcus Schlösser und traf aus spitzem Winkel fast von der
Torauslinie. Im restlichen Spielverlauf nahmen die Nebenkriegsschauplätze
dann leider wieder zu und gipfelten in einer roten Karte für den
Barisspor-Keeper nach einer Tätlichkeit an Denny Köppe. Der ASV konnte
die hierdurch entstehende Überzahl nicht wirklich gut nutzen, hatte
aber trotzdem die Riesenchance zur erneuten Führung. Jannik Fehrmann
schob den Ball jedoch am Aushilfskeeper und auch am Tor vorbei.
Als zehn Minuten vor dem Ende Marcel Rockemer den Platz vorzeitig mit
gelb-rot wegen wiederholtem Foulspiel verlassen musste, versuchte unser
Gast mit allen Mitteln, doch noch den Siegtreffer zu erzielen. Ihlpohl
hielt jedoch weiterhin dagegen und konnte daher auch verdientermaßen
einen Punkt gegen den Favoriten erobern.
Mit der gezeigten Leistung und dem Ergebnis können wir sicherlich zufrieden
sein, durch die äußeren Umstände und die vielen Undiszipliniertheiten
der Gästemannschaft wird das Spiel aber trotzdem eher in
schlechter Erinnerung bleiben.
Wollen wir hoffen, dass es heute ruhiger und sportlicher zugeht, und wir
darüber hinaus einen Heimsieg gegen Scharmbeckstotel einfahren!
Wir wünschen Euch ein gutes und erfolgreiches Spiel!

 

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